Rolf Rehbold im Gespraech waehrend einer Schulung fuer Pruefungsaufgabenersteller, im Hintergrund der Prozess der Pruefungsaufgabenerstellung und die Elemente einer handlungsorientierten Pruefungsaufgabe
Rolf Rehbold, Gruender der Klarheitswerkstatt, im professionellen Portraet vor einer Praesentationswand
Rolf Rehbold spricht auf einem Podium zum Thema KI in der Berufsbildung, im Hintergrund das Logo des Forschungsinstituts fuer Berufsbildung im Handwerk (FBH) der Universitaet zu Koeln

Know-How aus Forschung

Unser Ansatz basiert auf den anwendungsorientierten Forschungsprojekten der letzten Jahre zur Erstellung von Prüfungsaufgaben im Handwerk.

Erprobter moderierter Prozess

Unser erprobter Prozess erlaubt es, Reisekosten und Zeitaufwand zu minimieren und dennoch gleichzeitig maximale Qualitätssicherung zu erreichen.

Qualitätssicherung durch Austausch

Die Prüfungsaufgaben durchlaufen mehrere Schritte der Qualitätssicherung, so dass Sie diese nachher auch einsetzen können. Der intensive Austausch in Bezug auf fachliche Erwartungen, sprachliche Verständlichkeit der Aufgabenstellungen und Kompetenzorientierung zahlt sich aus.

Termin anfragen

1. Schulung & Kick-off

Die Prüfungsaufgabenersteller:innen eignen sich die Grundlagen im eigenen Tempo über die Lernplattform an. Ein gemeinsamer Kick-off-Termin klärt Rollen, Zeitplan und Erwartungen.

2. Typische Ausgangssituationen erarbeiten

Gemeinsam mit dem Gremium erarbeiten wir die für das Gewerk typischen Ausgangssituationen – die fachliche Grundlage für praxisnahe Aufgaben.

3. Erstellung der Erstentwürfe

Die Autor:innen erstellen auf dieser Grundlage die ersten Entwürfe der Prüfungsaufgaben – mit klaren Vorgaben zu Handlungsorientierung und Rechtssicherheit.

4. Sichtung im Tandem

Ich sichte jeden Entwurf gemeinsam mit einem erfahrenen Tandempartner – zwei unabhängige Blicke auf Handlungsorientierung, Kompetenzbezug und Rechtssicherheit.

5. Überarbeitung

Auf Basis der Rückmeldungen überarbeiten die Autor:innen ihre Entwürfe – bei Bedarf mit gezielter Unterstützung, bis Qualität und Passgenauigkeit stimmen.

6. Freigabe im Gesamtgremium

Zum Abschluss sichtet das gesamte Prüfungsausschuss-Gremium die fertigen Aufgaben gemeinsam – für eine breit getragene, rechtssichere Freigabe.

Was andere Aufgabenersteller sagen:

“Sehr gut hat mir die Rolle von Dir, Rolf, als Mentor und Strukturgeber gefallen. Ohne Rolf hätten wir das so nicht geschafft.” (Christoph)

„Das Einstiegsmodell war phänomenal, gucke ich heute noch immer wieder rein.“ (Holger)

„Wir mussten lernen miteinander so zu kommunizieren. Das waren wir aus der Vergangenheit nicht gewohnt.“ (Ernst)

Die Stimmen stammen aus einem gemeinsamen Projekt mit dem Bundesinnungsverband Fußboden- und Parketttechnik zur Erstellung praxisnaher Prüfungsaufgaben für die Meisterprüfung. Für dieses Projekt wurde mir gemeinsam mit den Prüfungsaufgabenerstellern die Ehrennadel in Gold des Bundesinnungsverbands verliehen.